Arbeitskreis Anthroposophische Sozialforschung

Der Arbeitskreis Anthroposophische Sozialforschung widmet sich der Frage von Wesen und Aufgabe der Ästhetik für das soziale Leben in esoterischer und praktischer Hinsicht. Als forschungsleitende Hypothese dient zunächst die Annahme, dass soziale Handlungen (im Sinne des Wortes) nur dann gelingen, wenn ästhetische Fähigkeiten zur Anwendung kommen. In geisteswissenschaftlicher Vertiefung, theoretischer Reflexion, wahrnehmender Betrachtung sowie sozialer und künstlerischer Tätigkeit soll ein Gespür für die Relevanz der Ästhetik erübt und entsprechendes Wissen erlangt werden.

Sektionstagung November 2014

Ästhetik als Zugang zu den Phänomenen des Sozialen

Flyer
Tagungsbericht
Das Goetheanum
Nr. 50 2014
Reinald Eichholz
Das Schöne im Sozialen?
Das Goetheanum
Nr. 7-8/2015
Paul Mackay
Aus dem Nichts schöpfen
Das Goetheanum
Nr. 7-8/2015

Impressionen

Aus der Performance von Hans Wagenmann
29.11.2014